CL: Schalke – Hapoel 3:0, ??h 1 | Schlusskritik

20 Okt

Das Fazit zuerst: Da w??re Arminia Bielefeld wohl die haertere Nuss gewesen. Sorry, Hapoel, aber das war grottenschlecht, einen dankbareren Gegner haette man sich nicht vorstellen koennen. Aber ehrlich gefragt: Muss man sich von denen noch einen einschenken lassen? Ein unnoetigeres Gegentor als dieses 1:3 habe ich selten gesehen.

Aber nun zum Positiven: Schalke hat diese Schwaeche genutzt, zum Teil mit ungeahnten Kombinationen. Schon vor der Pause roch es nach mehr Toren, in der zweiten Haelfte folgten zwei tolle Gemeinschaftsaktionen und zwei blitzsaubere Tore. Es haetten sogar eigentlich mehr sein muessen. Interessantes Detail: Senor Raul zeigt Arbeiterqualitaeten. Er musste nicht 90 Minuten Power spielen, aber ab und zu hat er nach hinten Turbos gestartet – selbst in der Endphase -, die man von einem alternden spanischen Weltstar nicht erwarten wuerde. Das wurde dann auch gerne mit stehendem Szenenapplaus gewuerdigt. Ol??!

Was bleibt haengen? In der Bundesliga wuerde eine solche Leistung insgesamt sicher nicht ausreichen. In der CL haben wir nun aber 6 Punlte mit einer guten Chance, in Tel Aviv noch 3 draufzulegen. Und dann wuerde schon ein Remis daheim gegen Lyon zu Platz 2 reichen. Und Lissabon haben wir auch noch – unschlagbar ist Benfica auch nicht.

Beste Spieler heute: Raul, noch mal Raul und (Achtung!) Metzelder. Seine Langsamkeit tat nichts zur Sache. Seine Souveraenitaet hat er hingegen offenbar zurueck.
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